Freie Journalistin
Ulrike Gruska schreibt Reportagen, Porträts und Analysen aus Russland und dem Südkaukasus. Sie hat als Redakteurin für deutschsprachige Zeitungen in der Wolgaregion gearbeitet sowie von 2007 bis 2010 beim Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost.
Ausgebildet wurde sie am Institut zu Förderung publizistischen Nachwuchses in München und nach ihrem Studium (Politische Wissenschaft und Osteuropastudien) als Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen in Potsdam.
2010 ist ihr Buch „Zeit für Moskau“ erschienen, ein literarischer Führer zu Kultur, Architektur und Geschichte der russischen Hauptstadt.
Hunderte wagemutiger junger DDR-Bürger erkundeten halblegal die Sowjetunion. Da rauschte ein Ingenieur im selbstgebastelten Eissegler über den Baikalsee, [mehr...]
Darf man lachen, wenn nebenan einer erschossen wird? Das Moskauer Hotel Lux wurde in den 1920er Jahren von der Nobelherberge zum Asyl für verfolgte Kommunisten [mehr...]
„Russland ist wie die Sonne, die andauernd scheint. Man kann es nicht einfach ausschalten wie eine Lampe“, beschreibt ein georgischer Politologe das Dilemma [mehr...]
Tolstois Wohnhaus im Moskauer Weberviertel verrät in einer halben Stunde mehr über den weltberühmten Schriftsteller als tagelanges Lektürestudium – und fördert [mehr...]
Temperaturen an die 40 Grad, Smog und Rauch: Auch Touristen leiden unter der Moskauer Hitzewelle. Eine Entdeckung sind deshalb die Landhäuser des alten Adels [mehr...]
Neun Millionen Moskauer eilen täglich zwischen Marmorsäulen und Bronzelüstern zur Arbeit: Die Moskauer Metro verbindet verschwenderischen Prunk mit den längsten [mehr...]
Berge von Pfannkuchen duften, Strohpuppen brennen, Männer balgen sich johlend auf freiem Feld – mit der Butterwoche wird in Russland der Winter verabschiedet. [mehr...]